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DJK Wülfershausen

Theateraufführungen


Früher wurde im Ort unter der Regie von Pfarrer Becker Theater gespielt. Im Herbst 1978 beginnt die DJK diese Tradition aufzugreifen und im Winter, meistens um die Weihnachtszeit, den Leuten durch Theaterabende mit lustigen Stücken Unterhaltung und Zerstreuung zu bieten. Es werden je ein lustiger Einakter und ein lustiger Dreiakter gespielt. Für diese Stücke übernehmen der "Jörch" (Georg Mennig) und Raimund Störlein die Spielleitung.

 

1978/79:  

Der damische Nachfolger / Ferien auf dem Bauernhof
Die Bühne ist mit festen Wänden und rechts wie links mit Türen versehen, die Decke mit Stoff bespannt. Die Wände werden tapeziert und die Türen farbig gestrichen. Diese Bühnenarbeiten macht der "Tüchner's Alois" und seine Frau Erna.

 

1979/80:

Die verdrehte Liebeserklärung / Der unverhoffte Millionär

 

1980/81:

Der taube Michel / Das Klassentreffen
Gastspiele in der Stadthalle Arnstein und im Pfarrheim Üchtelhausen; im Winter verletzt sich der Theaterspieler Alois Mützel am Bein - Konrad Schmitt muss für zwei Aufführungen die Rolle übernehmen und neu lernen.

 

1981/82:

Der Neidhammel / Das Heiratsgenie

 

1982/83:

Wer melkt die Ziege / Glücklich verheiratet
Für dieses Stück wird eigens ein Ziegenbock gekauft, der bei Alois Heilmann in den Stall gestellt und gepflegt wird und jedesmal seinen "Bühnenauftritt" hat.

 

1983/84:

Die fromme Helene / s' Abendglöckerl (ernster Fünfakter)
Das Stück spielt jeweils im Haus und im Freien mit einer Kapelle, so wird auch eine Landschaftskulisse mit eingebaut - es fliesst so manche Träne bei den Zuschauern, Fazit aber ist: die Besucher erwarten Zerstreuung und wollen lustige Stücke sehen!

 

1984/85:

Die schwarzen Hände / Die Sternhofer Buam auf Brautschau

 

1985/86:

Der Glücksrausch / Die Ledigensteuer

 

1986/87:

Das falsche Testament / Wer steckt in der Lederhose

 

1987/88:

Die dritten Zähne / Gaudi im Heu

 

1988/89:

Die lederne Liab / Das sündige Dorf
Am 22.10.1989 verstirbt der Regisseur Georg Mennig.

 

1989/90:

Der Gockelstreit / Der Wahlkampf
Neuer Regisseur neben Raimund Störlein wird Dieter Dausacker; im Frühjahr wird nochmal für eine hessische Ausflugsgesellschaft gespielt.

 

1990/91:

Endlich ein Sechser / Die Lügenglocke

 

1991/92:

Piefke lässt sich scheiden / Die Junggesellensteuer
Die alte Bühne wird abgerissen, der Kulissenraum sowie das "Künstlerstüble" renoviert und die Gestaltung mit Wänden, Türen und Fenstern zum schnellen Umbau vollendet, Beleuchtung und Vorhang werden neu eingebaut.

 

1992/93:

Nix wia Stress / Die Bierkur

 

1993/94:

A Säugling muss her / Urlaub vom Doppelbett

 

1994/95:

Die Würscht sen wag / Der Preisboxer
Alois Mützel wird neuer Regisseur für Raimund Störlein.

 

1995/96:

Der hölzerne Michel / Der schüchterne Weiberheld

 

1996/97:

Hase oder Hund / Eine verrückte Familie

 

1997/98:

Der Vereinsmeier / Der keusche Josef
Es werden neue Lautsprecher und Verstärker angeschafft.

 

1999:

70jähriges Gründungsfest – kein Theater

 

2000:

Wehe, wenn’s ein Junge wird / Die Sündige Gemee

 

2001:

Die Pferdekur / Der Alimenten-Spitzbua

 

2002:

Es spukt bei Müllers / Wie der Eierhändler den Teufel überlistete

 

2003:

Verlobung in der Unterhose / Der verschwundene Ehemann

 

2004:

25 Jahre Theater in der DJK – Wie gewonnen so zeronnen!

 

2005:

Der Dorfgendarm

 

2006:

A weng Dusel / Hula - Wettbewerb im Basagää

Georg Spahn übernimmt die Theatergruppe und führt eine lange Tradition weiter

 

2007:

D'Würscht sen wag / Jakob's Hausparty

 

2008:

Ölles när Theater

 

2009:

Liebe auf italienisch

 

2010:

Die Erbtante aus Afrika

 

2011:

Die Silberhochzeit

 

2012:

Der Trauminet

 

  
2013

Der ledige Bauplatz

 

  
2014

Das verflixte Klassentreffen

 

  
2015

Wenn einer eine Reise tut

 

  
2016

Onkel Hubbi wird´s schon richten

 

  
2017

Jedem Tierchen sein Pläsierchen

 

 

 

2018

Die ausgebuffte RENTNER-WG

 

  
2019

Im Jubiläums Fieber