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DJK Wülfershausen

Silberne Raute (Wiederholung)

Wiederholung der Verleihung am 17.11.2012:

Gütesiegel für das Produkt DJK
 
Durch den Erwerb des Gütesiegels Silberne Raute kann der Verein nach außen demonstrieren, dass er in Führung, Organisation, sozialem Engagement und in seinen Angeboten den hohen gesellschaftlichen und sportlichen Anforderungen unserer Zeit gerecht wird.“ In Wülfershausen ist dies so.
Die DJK erhielt das Gütesiegel. Vorsitzender Hartmut Frisch war sichtlich stolz, als er die Definition dessen verlas, was der Bayerische Fußballverband unter einer auszeichnungswürdigen Arbeit versteht. Für einen Verein ein Gütesiegel wie für ein Unternehmen eine Zertifizierung, so Frisch. Auch die DJK habe das Ziel, mit ihrem „Produkt, dem Vereinsleben, viele Mitglieder zu gewinnen“. Ein fantastischer Wert sei, sagte Frisch, dass von knapp 500 Einwohnern 428 Mitglied der DJK seien. Dies belege die nachhaltige Vereinsarbeit in der Vergangenheit.
Konrad Schmitt, Ehrenamtsbeauftragter der DJK, nannte die drei Grundvoraussetzungen für die Verleihung dieses Gütesiegels: Mindestens eine Herren- sowie eine Juniorenmannschaft nehmen am Verbandsspielbetrieb teil und ein Schiedsrichter muss zur Verfügung stehen. Außerdem müssen in den vier Kategorien Ehrenamt, Jugend, Breitensport und Prävention jeweils eine Pflichtaufgabe und mindestens 24 von 40 Aufgaben, wie zum Beispiel die Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen, erfüllt werden. Er bezeichnete die Kultur der Mitverantwortung und des Mitwirkens als unbezahlbar und als den Kitt, der den Sportverein zusammenhalte.
Der Kreisehrenamtsbeauftragte Toni Adelhardt lobte das vielfältige Programm an sportübergreifenden Maßnahmen wie das Zeltwochenende, eine Fahrt zum Basketball-Bundesligaspiel oder dem Besuch der Deutschen Korbball-Meisterschaft. Dadurch bauten Jugendliche Selbstbewusstsein, Kooperationsfähigkeit und Durchhaltevermögen auf, sagte Adelhardt. Die DJK sei ein kultureller Mittelpunkt Wülfershausen, betonten DJK-Kreisvorsitzender Adolf Weber und dritter Bürgermeister Elmar Heil.
 

 

 

 

 

 

(Quelle: Mainpost)